Die Brettschneidemühle am Pöllwitzer Forstteich

von Günther Schmutzler

aus "Thüringenpost" Ausgaben vom 19.10., 26.10., 4.11. und 5.11.1995


Die ehemalige herrschaftliche Brettschneidemühle (Foto: Schmutzler) Schon 1359 wird der Pöllwitzer Wald als herrschaftlicher Wald, "der Walt gnant daz Gehürne", bezeichnet.

Am 12. Juni 1359 erfährt man das erste Mal von der Existenz des Pöllwitzer Waldes, als durch die Vermittlung der Landgrafen Friedrich und Balthasar von Meißen zwischen den entzweiten Brüdern Heinrich III, dem Älteren, Heinrich IV. und Heinrich V., Reußen von Plauen, ein Aussöhnungs- und Erbteilungsvertrag geschlossen wurde: "... Dem älteren Reußen soll bleiben zu seinem Teil Greiz, Haus und Stadt und was dazu gehört, die Mannschaft zu Treuen und Dölau, der Wald, genannt das Gehörn ..., aber andere Wälder, die zu Greiz gehören, soll man in drei Teile teilen, ein Teil soll bei dem älteren Reußen zu Greiz bleiben, die beiden anderen Teile sollen den zwei jüngeren Reußen folgen ...".

Wahrscheinlich hat sich die Bezeichnung "Pöllwitzer Wald" erst eingebürgert, als er 1564 an die jüngere Linie Reuß fiel und das Forsthaus von Naitschau nach Pöllwitz verlegt wurde. 1564 erfolgte nämlich eine Teilung zwischen den Brüdern aus dem Hause Reuß, Heinrich, dem Jüngeren (Gera) und Heinrich, dem Mittleren (Obergreiz mit Zeulenroda). Im Vertrag zu Pönigk vom 20. Dezember 1565 ist es offenbar zu ersten Abstimmungen gekommen. Das waldarme Gera sollte durch Wälder aus dem Greizer Gebiet entschädigt werden.

Bereits 1566 ist im Schatzregister zur Reichssteuer vermerkt: Der Bauer und Förster Nicoll Taßler aus Pedelbitz zahlt 24 aßo "uff eine Wiese in der Herrschaft Gera gelegen". Nicoll Taßler wird auch schon 1549 als Förster erwähnt.

Der Name "Gehürne" hat sich zum Teil erhalten. Das Waldgebiet in der Nähe von Neuärgerniß heißt noch das "Gehörne" und ist in östliches und westliches Gehörne geteilt.

In den unbestrittenen Besitz des Waldes kam die jüngere Linie erst durch den Vertrag vom Jahre 1597. Am 1. Oktober wird in einer Ergänzung zum Pönigker Vertrag über verschiedene unerledigt gebliebene Punkte verhandelt, "darinnen der Jüngere Herr gewilliget , seinem Mittlerem Herrn Bruder den Wald zu Pödelwitz, das Gehörn genannt, ...käuflich zu überlassen". Aus allerhand Gründen seit der Kauf "bishero ersitzende blieben". Durch fleißige Erkundigung und Nachfrage ist befunden worden, "daß solcher Wald von der Herrschaft Gerau nicht füglich zu entrathen, dagegen die Jagden hierauf, um der Abgelegenheit willen, nützlicher gen Greiz denn gen Gera zu gebrauchen". Von den Unterhändlern wurde deshalb vorgeschlagen und von beiden Herrschaften bestätigt, "daß hinfüro der Ältere und Mittlere Herr von solcher Kaufgerechtigkeit abgetreten und Ihrem Herrn Vettern, dem Jüngeren Herrn, noch hierzu von ihrem Grund und Boden eine bei diesem Walde gelegene Baustatt zu einer Schneidemühl mit allen Gerichten und Gerechtigkeiten erblich einräumen und zueigen wollen; dagegen will der Jüngere Herr S. L. Älteren und Mittleren Herrn Vettern die hohen und niederen Jagden samt allem Waidwerk auf viel genannten Gehörne auch erblich abgreten und übergeben ...".

Das heißt, daß von 1565 bis 1597 ein gemeinschaftlicher Besitz nicht bestand. Nur das Recht des Kaufes gab die Ältere Linie gegen die Überlassung der Jagd auf.

Weiter wurde vereinbart, daß sie aus dem Walde jährlich fünf gute Sindelbäume, dergleichen dem Pfarrer zu Zeulenroda, zu Pedelwitz und Dobia je drei Ellen Scheitholz ohne Waldzins zukommen lassen wollen.

1566 wird Georg von Meußbach als Forstmeister und danach Junker Franz von Meußbach als Forstmeister und danach Junker Franz von Meußbach über den Pöllwitzer Wald genannt. Er ist am 25. Mai 1660 92jährig gestorben.

Wegen der ungenügenden Verwertung des Holzreichtums schließt Heinrich V. Reuß von Plauen mit Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen einen Holzlieferungsvertrag, wonach aus den Reußischen Forsten innerhalb von 40 Jahren 70000 Klafter Holz auf dem Wasserwege zu liefern sind.

Gera kauft daraufhin offenbar wegen der zu erwartenden Flöße extra das Dorf Pöllwitz. Im Kaufvertrag vom 5. Januar 1603, ausgefertigt in Wünschendorf, heißt es: "Dem zu wissen, daß zwischen dem auch wohlgeborenen edlen Herrn Heinrich, dem Jüngeren, Käufern, folgender beständiger Wiederkauf dargestalt abgeredet und geschlossen worden..., des Herrn Verkäufers Dorf Pelwitz in die obere Herrschaft gehörig, ... , soll ein immer währender Floßgraben und darzu notwendige Teiche und andere notdürftige Zuhörungen das Scheitholz vom Gehörn und Pöllwitzer Walde auch von anderen angelegenen Wäldern darauf nach Gerau zu flößen, zu erbauen, zu machen und zu führen."

Der Vertrag galt auf zehn Jahre; 1611 ist das Dorf wieder im Besitz der Herrschaft Greiz. Pöllwitz wechselte mehrmals den Besitzer, das letzte Mal wohl 1616.

Zur besseren Verwertung des Holzreichtums an Ort und Stelle machte sich die Errichtung einer Schneidemühle erforderlich. Aus Pfarrer Helfers Topographie von Pöllwitz aus dem Jahre 1835 ist bekannt, daß es unterhalb des Dorfes, im heutigen Forstbezirk Reiboldsgrün, unmittelbar an der Triebes, früher eine Mühle gegeben hat (der Standort der Mühle ist auch auf dem Oberreitschen Atlas, aufgenommen um 1760, vermerkt). "Eine Viertelstunde westlich", schreibt Helfer, "sieht man noch Spuren einer Mühle, die im Hussitenkrieg eingegangen sein soll." Daneben gab es noch die Mahl- und Schneidmühle in Pöllwitz.

Der Bau einer herrschaftlichen Schneidemühle setzte natürlich ein, wenn auch ein kleines, Gemeinwesen voraus. G. Brückner schildert in "Volks- und Landeskunde des Fürstentums Reuß jüngere Linie, Gera, 1870, Seite 648 ff." diese Anwesen als einen kleinen einzeiligen Ort im Pöllwitzer Wald an einem ansehnlichen Waldteich und am Collisbächlein, das in die Triebes mündet: "Der Ort Pöllwitz jüngere Linie, auch Neupöllwitz genannt, entstand nach und nach. Der Zweck der Ansiedlung war die Aufsicht und Bewirtschaftung des umliegenden Pöllwitzer Waldes. Vordem war zur Hälfte 'der Pöllwitzer Wald' und zur anderen Hälfte 'das Gehürne' oder 'Gehörn' genannt. Im Jahre 1647 mit 5828 2/3 Acker und einem jährlichen Abwurf von 824 1/3 Gulden angegeben. Ihren Sitz und Wirkungskreis haben hier ein Oberförster, ein Förster und ein Forstgehilfe. Außerdem haben sich Holzmacher und Tagelöhner angesiedelt, zu denen sich später Handwerker gesellten. Eine Försterei mit Forstgut, es umfaßt ein Forst-, ein Forstwarts- und Gemeindehaus sowie 16 Privathäuser mit zwölf Scheunen für 33 Familien und 137 Seelen. Außer dem forstgute gibt es keine Bauern, sondern nur 15 Häusler. Waldarbeit, Handarbeit, in der Hauptsache Weberei und Tagelohn, sind der Haupterwerb."

Die Vorbereitungen zur Holzflöße werden vorangetrieben. Mit einem Aufwand von 514 Gulden und sieben Groschen erfolgt die Erhöhung des großen Geraischen Teiches in Pöllwitz. Bei einer Ortsbesichtigung am 7. August 1622 wurde empfohlen, den großen Pöllwitzer Teich auf beiden Seiten auszustechen und den Damm zu erhöhen.

Die Dringlichkeit des Baues eines Floßgrabens wird dargelegt: Durch Windbrüche und große Mengen dürres Holz sei Überfluß an Holz vorhanden, das an Ort und Stelle keine Verwendung finden könne. Viel Holz verfaule. Das alte Holz verhindere Anflug, lasse kein Jungholz aufkommen. Die Leute, die Holz kauften, würden sich stets die gesündesten Bäume aussuchen und schlügen beim Fällen viel Jungholz nieder, so daß nichts aufkommt. Bretter auf Vorrat schneiden zu lassen ist unmöglich, da die Mühlen im Sommer an Wassermangel leiden. Für Scheitholz fänden sich keine Käufer an Ort und Stelle. Und das Verköhlern lohne nicht die Kosten.

Jährlich soll ein bestimmter Platz im Walde abgeschlagen werden, das Holz zu Schindeln, Brettern und anderen Geräten dienlich verkauft und nur der Rest abgeflößt werden. Der Platz würde dann gehegt, und es könne darauf Jungholz viel dicker als zuvor, wie Erfahrungen gezeigt hätten, wachsen. Dieses Jungholz sei auch der Wildbahn zuträglich, da sich das Wild in so gehegten Waldstücken gern aufhalte. Es würden ungefähr drei neue Teiche gebaut werden müssen.

Zuständigkeiten über die Gerichtsbarkeit des Förstereiplatzes in Pöllwitz und über Streitigkeiten um die Zahlung des Trankzehnten erfährt man aus den Archivakten zur Försterei der Jahre 1638 bis 1639: "Registratur, was es vor eine Beschaffenheit mit dem Platz hat, worauf die Försterei zu Pöllwitz erbaut, auch das der Trankzehnte von dem Bier, welches drinnen gebrauet, an Gera nachher an Gräitz entrichtet worden." Dillich Taßler und Nicol Gneupel berichten, daß die Baustatt, darauf die Försterei stehe zu Valten Taßlers Gut gehörte.

Martin Gneupel (69) gibt am 1. September 1722 zu Protokoll: "Der alte Förster habe von Michael Gneupel zur Försterei ein Stück Gut gekauft, worauf er die Küche gebaut. Damals sei die alte Försterei noch gestanden. Jetzt wäre sie ganz anders gebaut. Michael Gneupel habe dafür ein Geräumbde beim Vogelherd bekommen." Ein anderer, Paul Taßler, sagt dazu am 11. September 1722: "Er habe auch gehört von seinem Vater, daß der Platz, worauf die Försterei stund, nach Obergreiz gehöre und vertauscht sein, weil nämlich von dem Teich, wenn er gefischt worden, ihm Schaden geschehen. So habe der damalige Besitzer die Wiese verkauft und dafür eine andere erhalten. Es handelt sich um das Gut von Valtin Daßler, unter Obergreizer Gerichten, das aus dem Wald oben an der Seite und an den großen Teich stößt."

Interessant sind auch die Auskünfte, ob der Platz zwischen der Försterei und dem Wald zum Wald (das heißt zur Herrschaft Gera) oder zur Gemeinde Pöllwitz (Pöllwitz Reuß ältere Linie) gehöre. "... Daß es jetzt zur Försterei gehöre. Ehemals habe es zur Gemeinde, und zwar zu Hans Daßlers Gut gehört, der dafür ein anderes Geräumbde bei der 'krummen Birke' bekommen hat. Über Daßlers Gut wären die Geraischen Häuser" (das heißt der Ort Neupöllwitz oder im Volksmund: das Geraische / Gersche).

Wahrscheinlich gab es die Schneidemühle schon vor 1610. Denn am 3. April 1610 gestattet die Herrschaft in Greiz, daß die Brandopfer von Greiz gegen Bezahlung Bretter aus der Schneidmühle zu Pöllwitz holen können.

Bei der Vermessung und Schätzung des Pöllwitzer Waldes im Jahre 1642 erfährt man: "Die Schneidemühl zu Pöllwitz kann bei fried und unfrieden genutzet werden, nur daß es mit der Abfuhr schwer zugehet. Aniezo sind über fünf Schock Spund und gemeine Bretter vorhanden, wie auch von Bottich- und Faßholz eine ziemliche Anzahl wartet einig und allein auf die Abfuhr ...". Die Größe des Waldes wird zu 5742 Acker (etwa 8227 Hektar), den Acker zu 160 Quadratruten ermittelt; darunter befanden sich 87 Ackergeräumbde, das heißt Stücke, die holzfrei waren, der Wald bestand zum größten Teil aus schönen und starken Fichten und Tannen, er enthielt aber auch viel dürres Holz und Windfälle.

Über die genaue Anordnung des Mühlrades ist zur Zeit nichts in Erfahrung zu bringen. Der Überlauf (Rechen) des Forstteiches wurde über einen mit Brettern belegten, schrägen Abfluß geleitet. Ein Spiel für Kinder war es, über die bemoosten und glitschigen Bretter vom Brückendurchbruch her nach oben zum Teich hinzulaufen, was aber nur selten gelang. Öfters jedoch rutschten sie mit hohem Tempo nach unten, und der Hosenboden wurde total verschmiert. Die Wasserzufuhr zum Wasserrad wird wohl über eine Holzrinne gespeist worden sein, oder es waren die Holzabsätze dafür gedacht, dann aber müßte die Kraftübertragung über ein Zahnradsystem erfolgt sein.

Am 1. März 1866 gibt die Fürstlich Plauische Kammer in Schleiz bekannt: "Am Montag den 19. März, vormittags 11 Uhr, soll die am Forsthaus zu Pöllwitz gelegene, ganz neu gebaute, in zwei Gattern gehende Schneidemühle nebst den dazugehörigen 40 preußische Morgen großen Forstteich sowie auch den drei Morgen 37 Quadratruthen haltenden Mortelteich, an Ort und Stelle im Wege des Meistgebotes, mit Vorbehalt der Auswahl der Licitanten auf sechs hintereinander folgende Jahre verpachtet werden. Die Pachtbedingungen können vorher in der Expedition der Revierverwaltung zu Pöllwitz eingesehen werden."

Am 12. Dezember 1866 ergeht von Christian Seidel aus Erbengrün die Aufforderung: "Nachdem Unterzeichner den Pacht der Herrschaftlichen Schneidemühle zu Pöllwitz angetreten, so werden alle Diejenigen, welche zur Zeit Klötze daselbst lagern haben, in ihrem eigenen Interesse ersucht, das Quantum mit genauer Angabe der Nummern bis spätestens den 19. des Monats schriftlich in dem Daßlerschen Gasthof zu Pöllwitz niederzulegen."

Der große Teich (der Forstteich) (Foto: Schmutzler) Der Vorbesitzer war wahrscheinlich der Zimmermann Johann Friedrich Baum aus Pöllwitz, der 1838 auch als Brettschneider auf der Geraischen Schneidemühle beim Forsthaus genannt wird. Viel früher wurde die Arbeit vom Förster mit ausgeführt. 1681 heißt es: "Der Förster hat Brettschneiden vorgeschützt...". Aus dem Mühlenalltag erfährt man weiter: Am 5. April 1869 erfolgt eine Fußbodenreparatur in der Schneidemühle und im Juli die Reparatur der Steinernen Brücke unterhalb der Schneidemühle am Forstteich.

Der starke Wagenverkehr nach und von der Schneidemühle hat den Weg durch den Hof dermaßen zerfahren, daß eine Beschotterung unerläßlich ist. Eine billigere Quelle als von Hohenleuben, von wo aus auch das Material für die Forstwege bezogen wird, dürfte sich kaum finden.

Am 1. Juni 1882 wird von der Sägemühle berichtet: "Die beiden Stege zum Teich sind bereits ausgebessert. Der Collisbach entsendet jetzt seine Wassermasse direkt in den Teich. Um aus dem Bache genug Wasser für den Betrieb der Schneidemühle zu erlangen, sobald der Teich nicht hinreichend Wasser hat, empfiehlt es sich, diesen neuen Schutz anzulegen. Der Pachtmüller ist ein tätiger redlicher Mann und pünktlicher Zahler. Bei der großen Trockenheit des letztvergangenen Herbstes und Winters hat er viele Wochen gar nicht schneiden können. Um den Mann in Rücksicht auf den bevorstehenden Pachtablauf zu einer Perlangation tunlichst bereitzumachen, ist es geraten, die Betriebserleichterung durch Anlegen des neuen Schutzes zu gewähren. Die Befestigung des Fluters am Fischkasten ist dringend nötig. Der Nähterzauun am Damm des großen Teiches hat bislang seine Dienste anscheinend gut getan."

Im Reparaturvorschlag vom 28. April 1883 an die Herrschaftliche Forstverwaltung in Schleiz wird die Räumung des Mühlgrabens der Mühle bis zur Collisbrücke und die Reparatur der Flutermauer an der Schneidemühle (ein Kubikmeter Steine) unterbreitet.

Am 20. April 1888 wird die Schneidemühle noch genannt, in den Voranschlägen für die Jahre 1890/91 jedoch nicht mehr. Am 5. November 1892 wird noch einmal Theodor Baum als Schneidemüller genannt, ob er aber in der Brettmühle gearbeitet hat, geht aus der Unterlage nicht hervor. Ob zu diesem Zeitpunkt der Betrieb in der Brettschneidemühle eingestellt war, weil die Konkurrenz im Ort größer wurde, ist nicht bezeugt.

Am 14. Oktober 1886 begründeten die Holzhändler Carl Heinrich Hädrich und der Zimmermann Louis Hänse, beide aus Gera, gemeinsam am Bahnhof ein Holzhandelsgeschäft unter der Firmenbezeichnung Hädrich & Co. Bald folgte der Bau einer Schneidemühle mit Kessel- und Maschinenhaus, und als Offene Handelsgesellschaft firmierte sie unter "Hädrich & Co. Pöllwitz Reuß ä. L. Dampfsäge- und Hobelwerke".


Die Veröffentlichung dieses Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Günther Schmutzler 2001.
Der Text wurde für das Internet aufbereitet von Michael Hadlich, Nürnberg, im Dezember 2001.
www.poellwitz.de