Aus der Geschichte des Straßennetzes unserer Region

von Günther Schmutzler

aus "Thüringenpost" Ausgaben vom 9., 12. und 14.11.1996


In früheren Jahrhunderten lag Pöllwitz gar nicht so abseits vom Weltverkehr. Die alte Handelsstraße, die Leipzig, Gera, Weida und Plauen verband, führte auch durch das kleine Bauerndorf Pöllwitz.

"Unser Gebiet war zur Zeit der Zeitzer Mark für den Verkehr bedeutungslos. Die alte Straße von Gerahau (Talkessel um Gera) nach Böhmen führte, die Freilandschaften möglichst ausnutzend, über Veitsberg, Wittchendorf, Greiz, Elsterberg, Steinsdorf, Kauschwitz nach Plauen und ließ die weglosen Wälder zwischen den Wasserläufen der Leuba, Triebes und Weida unberührt", schreibt Friedrich Lorenz Schmidt. Durch den Waldgürtel zwischen Schleiz und Greiz mit seinen ärmlichen sorbischen Siedlungen dürfte kaum Verkehr bestanden haben.

Die Verhältnisse änderten sich jedoch im zwölften Jahrhundert, als der Süden der Zeitzer Mark vom Kaiser an kleine selbständige Gebietsherren aufgeteilt wurde. In dieser Zeit erscheinen die Herren von Weida an der Weißen Elster und beginnen flußaufwärts mit dem Landesausbau. Etwa zur gleichen Zeit tauchen auch die Lobdeburger an der Elster auf. Sie stammen aus Mittelfranken und sind seit 1166 als Herren von Lobdeburg an der mittleren Saale bezeugt.

Zwischen den einzelnen Herrensitzen setzte Verkehr ein. Die Lobdeburger mußten die Höhenrücken zwischen den Wasserläufen der Orla, der Weida und Triebes überqueren, wenn sie aus ihren Besitzungen im Orlagau nach dem Elsterberger Herrschaftssitz gelangen wollten. So entstand wohl der älteste Verkehrsweg über den Zeulenrodaer Höhenrücken aus Richtung Triptis-Auma über Pöllwitz, Dobia/"Wacholderschenke" bei Wolfshain nach Elsterberg.

Einen anderen Weg beschreibt Beierlein: "Von der Saale lief eine Verbindung über Schleiz, Mühltroff, Pausa, 'Wacholderschenke' bei Wolfshain durch das Steinermühlenbach-Tal nach Elsterberg. Diese berührte im 13. Jahrhundert fast nur Lobdeburgisches Gebiet. Auf ihr werden größtenteils fränkische Siedler gezogen sein, die dem Ruf der Lobdeburger folgten. Im Elsterberger Talkessel trafen sich wichtige Straßen, die Elster zu überqueren; Straßen, die schon in den ältesten Zeiten benutzt worden sind." Siedlungsgeschichtlich ist es nicht ohne Belang, daß sechs Elsterberger Filialkirchen an diesem Wege oder in seiner Nähe liegen: Syrau, Fröbersgrün, Dobia, Pöllwitz, Steinsdorf und Hohndorf. Oberhalb und unterhalb von Elsterberg konnte das Elstertal von fahrbaren Straßen nicht gekreuzt werden. So führte im Nordwesten der Stadt eine Straße, die sogenannte "Weßnitz", hinauf, um nach den thüringischen Orten und nach Leipzig zu kommen.

Die alte Reichsstraße/Salzstraße von Halle kommend führte über Weida, Döhlen, Weißendorf, Meinersdorf auf dem Salzweg südwestlich von Märien hinunter, an der oberen Steinmühle vorbei, durch den Flurteil Ritzmannsgrün über Pöllwitz (1511 wurde er als "Pedelbitzer Steig" erwähnt), "Wacholderschenke" bei Wolfshain nach Dobia und Bernsgrün. Bei Dobia vereinigte sie sich mit der alten reußischen Geleitsstraße Wildetaube-Langenwetzendorf-Naitschau-Bernsgrün-Plauen-Hof.

Schmidt lieferte dazu für das Stadtgebiet von Zeulenroda detaillierte Beschreibungen. Seine Betrachtungen beziehen sich auf den Schnittpunkt (Kreuzungspunkt), wo sich der Weg von Zeulenroda nach Pöllwitz und der Salzweg treffen, der 1718 erstmals als "Kreuzstraße" bezeichnet wird. "Die Süd-Nord-Verbindung: Diese Strecke vermittelte vor allem die Salzfuhren aus der preußischen Stadt Halle nach der markgräflichen Bayreuther Faktorei in Hof. Sie ist der südostwärts Zeulenroda 'seit unbestimmter Zeit' von Fuhrleuten benutzte sogenannte 'Abschneider', der die alte in den Ort Zeulenroda hineinführende Reichsstraße bereits im Flurteil Moos verläßt und unter dem Namen Salzweg über den Punkt Kreuzstraße zwischen den Flurstücken Oelzsch und Zeel hindurch nach Meinersdorf führt. Erst hinter dem Flurstück Schiefer erreicht der Abschneider wieder die alte Reichsstraße (alte Weidaer Straße). Die Stadtverwaltung von Zeulenroda hat auch nicht durch eine im Jahre 1574 errichtete Baumsperre die Fuhrleute von der Benutzung dieser Abkürzung abhalten können. So war also auf dem Salzweg reger Verkehr seit dem 15. Jahrhundert und sogar auch noch, als der Bau einer Kunststraße im Jahre 1741 den Verkehr ab der sächsischen Landesgrenze (siehe auch Straßenführung bei August Oberreuter in 'Wüstung Reiboldsgrün') wieder über die Stadt leiten wollte. Auf der ältesten noch erhaltenen Flurkarte Zeulenrodas, von Dressel im Jahre 1692 hergestellt und koloriert, ist die Süd-Nord-Verbindung mit 'Abschneider' deutlich rot eingezeichnet, gleichgeordnet mit der West-Ost-Verbindung, mit der sie sich im Punkte Kreuzstraße schneidet.

Und die West-Ost-Verbindung: Diese Verbindung vermittelte als 'Alte Pöllwitzer Straße' den Verkehr aus und nach Zeulenroda in den Richtungen Pöllwitz, Elsterberg, Plauen, Hof. Der Weg führte von Märien aus nach Osten zwischen Kirchners Gut und der Ziegelei hindurch über die 1746 fertiggestellte, steinerne Triebesbrücke durch den Flurteil Ritzmannsgrün nach Pöllwitz weiter.

Diese Verbindung galt als die ältere Route nach Pöllwitz und wurde auch dann noch viel befahren, als seit der Mitte des 18. Jahrhunderts die 'Plauener (oder Hofer) Straße' über Märien südwärts nach Pöllwitz führte. Sie war nur von Zeulenroda aus bis in den Vorort Märien einigermaßen befahrbar, jenseits des Anbaues aber nicht besser als ein schlechter Feldweg, da die Dörfer nichts daran taten. Auch fehlte dieser Straße eine Brücke über die Triebes. Den Zustand der Straße beim Triebesübergang, an dem sich viele Unfälle, sogar mit Todesfolge (ein Pöllwitzer Fuhrmann erstickte im Schlamm), ereigneten, beschreibt anschaulich Scharf in den 'Zeulenrodaer Heimblättern'."


Eine weitere Verbindung ist die von der Unteren zur Oberen Haardt. Dieser Weg in Nord-Süd-Richtung führt westlich der Oberen Haardt (Steinmühle) und unmittelbar am Kirchnerschen Wohnhaus ostwärts vorbei und mündet in die alte Pöllwitzer Straße. Auch diesen Weg haben findige Fuhrleute schon 1590 als Abkürzung ihrer Fahrtstrecke ab Pöllwitz benutzt, indem sie von der Oberen Haardt-Mühle in den sogenannten Malzweg und durch den Flurteil Meinersdorf nach Weißendorf fuhren. Sie ließen auch auf dieser Strecke die Stadt Zeulenroda "links liegen".

Ebenfalls wird Pausa als ein alter Wege-Knotenpunkt genannt. Da die Voigte das Recht besaßen, von allen ihren Straßen benutzenden Frachtzügen einen Zoll zu erheben, "das Geleitsgeld", oder kurz "Geleit", waren sie sehr darauf bedacht, möglichst viele Durchgangsstraßen innerhalb ihres Machtbereiches zu besitzen. Das mittelalterliche Geleit hatte zum Ziel, "daß auf der Straße niemand gefangen, geschlagen, beraubt, hinweggeschafft, seine Güter ausgehoben, hinweggeführet oder anderer Gestalt beschwert würde".

Aus dem Geleitgeld entwickelte sich auch das Brücken- und Chausseegeld. Ursprünglich wurden die Kaufleute und Fuhrmänner von bewaffneten "Reißigen" begleitet, um sie und ihre Waren zu schützen. Das Recht, solche Geleite zu stellen, wurde den jeweiligen Landesherren und ihren Städten vom Kaiser verliehen.

Es gab Personen- und Warengeleit, wofür eine feststehende Abgabe, ein Geleitgeld, geleistet werden mußte. Mit den Geldern wurden die notwendigen Ausbesserungen der Straßen und Brücken vorgenommen und die Geleitsleute bezahlt. Der Hauptteil floß natürlich in die Taschen der Geleitsherren und bildete für sie eine nie versiegende Einnahmequelle. Deshalb auch wurden die Fuhrleute gezwungen, nur die Geleitsstraßen, die "rechten Straßen" zu benutzen, selbst wenn sie einen großen Umweg auf ihr Reiseziel machen mußten. Die Fuhrleute wollten sich aber von den gewählten Nebenwegen nicht abbringen lassen. Außerdem wollten sie durch die "Wildfuhr" keinen Zoll mehr zahlen.

So wollten auch die von Weida kommenden Fuhrleute in Zeulenroda das Geleitgeld einsparen, weshalb sie um 1558 von Weißendorf aus in Richtung Pöllwitz - Plauen eine Wegabkürzung benutzten. Hierbei handelte es sich nicht um einen Einzelfall. 1521 gab Herzog Johann, der spätere Kurfürst Johann der Beständige (Friedrich H. Heller "Die Handelswege Innerdeutschlands im 16., 17. und 18. Jahrhundert und ihre Beziehungen zu Leipzig", Dresden 1884), von Weimar aus dem Zwickauer Rate bekannt, daß er die süddeutschen Fuhrleute, welche die von Hof über Plauen, Zwickau oder Wedau, Altenburg und Borna nach Leipzig führenden Handelsstraßen verlassen, mit hohen Strafen belegen wolle. Diese Verordnung wurde 1551, als Nürnberger und Regensburger Fuhrleute von Hof aus auf einer weniger bequemen, längs der Saale und Weißen Elster nordwärts ziehenden Straße über Schleiz, Gera, Zeitz nach Leipzig zu gelangen suchten, wiederholt und verschärft.

Die Reußen jammerten übers kursächsische Ungemach, beschwerten sich gar beim Kaiser, daß die Straße von Nürnberg "von alters her uff Schleiz gezogen und zu fahren immer frey gestanden". Dem Sächsischen Kurfürsten scherte die Sache wenig, ging es ihm doch darum, seine Truhen fleißig zu füllen. So zog er kräftig den Fuhrleuten, die über Gera und Schleiz und nicht über Zwickau und Plauen zogen, das Fell über die Ohren, pfändete ihnen gar Wagen und Geschirr. Die Klagen der Geleitsmänner gegen Fuhrleute wegen Abweichen von der "rechten Straße" wollten deshalb kein Ende nehmen.

Die herrschaftlichen Regalien über Münze und Zoll hatten die Reußen nie aus der Hand gegeben. Die Zolleinnahmestellen wie Fraureuth, Naitschau, Pöllwitz, Bernsgrün und Reudnitz in Reuß älterer Linie waren herrschaftlich. Die erste schriftliche Erwähnung eines Geleitmannes in Pöllwitz fällt in das Jahr 1562. "Michael Teichert zu Pöllwitz übergibt Martini zwei aßo ein Großen acht Pfennig Geleit." 1526 bereits wird "Teich Hanneß" (Hannes Teichert) genannt, der offenbar auch Geleitsmann war. 1603 ist der Gastwirt Ambrosius Franz Geleitgeld-Einnehmer. Die Geleitsäule und die Geleitgeld-Einnahmestelle wird neben dem heutigen Gasthof "Deutscher Adler" gewesen sein.

Die nahe liegende Stadt Zeulenroda dagegen durfte das Geleitgeld nur bei den Märkten einnehmen, und das machte ihr die Herrschaft noch strittig. Die Stadt konnte aber Brückenzoll erheben. das führte zwangsläufig zu ständigen Reibereien.

Am 23. März 1558 beklagt der Rat der Stadt, daß in neuer Zeit dem Stadtprivileg zuwider "die alte Landstraße nicht über Pausa durch Zeulenroda nach Weida verläuft, sondern über Pöllwitz kommt und vor den Toren der Stadt abbiegt und wenige Ackerlängen vorbeiführt...", es wird deshalb der Vorteil geschildert: "... den Fuhrleuten und Wanderern würde großer Nutzen entstehen, da ihnen die Stadt mit ihren Schneidern, Wagnern, Becken und sonstigen Handwerkern weit besser dienen könne als das Dörflein Pöllwitz. Auch die Herberge in der Stadt sei vorteilhafter als auf dem Dorfe. Es wäre auch besser, wenn der Zoll wieder, wie in alten Zeiten, in Zeulenroda und nicht in Pöllwitz erhoben würde, da die Städtischen Behörden hierfür viel besser in der Lage seien und eine sichere Erfassung möglich sei..."

Der Erfindungsreichtum der Fuhrleute war groß, wenn es darum ging, Wegezoll einzusparen. Der Rat der Stadt setzt am 28. Dezember 1574 erneut die Landesherrschaft in Kenntnis: "Wenn die Fuhrleute von Weida und Gera heraufkommen, so fahren sie auf Pausa und schlagen bei Zeulenroda im Felda ab auf Pausa oder Thierbach und Schleiz. Diesen Weg könne man mit einem Baum verschlagen, damit die Fuhrleute gezwungen sein, durch Zeulenroda auf der richtigen Landstraße zu fahren. Dann müßten sie entweder in der Stadt oder in Pöllwitz, da die Gnädige Herrschaft einen Zoll hat, das Geleitgeld zahlen."

Offenbar wurde der "Abschneider" später doch noch durch einen Baum versperrt. Der Döhlener Wirt wird bezichtigt, daß er durch Weidaer Burschen den Schlagbaum in der Nacht beseitigen lassen hätte. Offiziell jedoch wurde das heftig bestritten. Die Amtschösser von Weida verteidigten sich (24. Juli 1590): "Sie könnten sich nicht daran erinnern, an einer gewaltsamen Eröffnung der alten Landstraße bei Zeulenroda auf Reußischem Gebiet für ihre Person beteiligt gewesen zu sein." Die Streitigkeiten ebben aber nicht ab. Richter Peter Schröder wendet sich deshalb noch einmal am 27. Juli 1590 hilfesuchend an die Greizer Landesherrschaft. Er bezieht sich auf die von den Weidaern gewaltsame Wiedereröffnung der von der Greizer Herrschaft aufgegrabenen und verbotenen alten Landstraße (Malzweg), die von Pöllwitz über die Steinmühle durch die Meinersdorfer Flur nach Weißendorf führt, ohne die Stadt zu berühren. Die Weidaer hätten ihr Tun damit begründet, daß sich die Fuhrleute beschwert hätten, weil sie durch die Stadt viel umfahren müßten. Es bestünde sogar die Gefahr, wenn auf der alten Weidaer Straße bestanden wird, daß sich der Fuhrverkehr ganz von dieser abkehre.

Die aus dem mittelalterlichen Geleitwesen herrührende Geleitsabgabe wurde im ehemaligen Reußenlande eine besondere Art der Besteuerung. Nach dem Anschluß des Fürstentums Reuß ältere Linie an den deutschen Zollverein wurden die Geleitsabgaben am 1. Januar 1834 aufgehoben. Die Geleits-Einnehmer der Fürstlichen Lande waren angewiesen worden, ihre Funktion mit dem letzten Dezember 1833 einzustellen.

Da die hohen Straßenunterhaltungskosten von der Gemeinde getragen werden mußten, kam es immer wieder zu kontroversen Auseinandersetzungen. Es mußten nicht nur die Straßen gebaut werden, sondern auch die große Menge Schalhölzer und anderes Baumaterial aus den Steinbrüchen bereitgestellt und aus der Gemeindekasse bezahlt werden.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn "am 26. Juni 1702 sämtliche Einwohner der Gemeinde Pöllwitz fordern, daß Wegegeld beim Holzführen von Einwohnern der benachbarten sächsischen Gemeinden entrichtet wird, da die sächsischen Dorfschaften Ebersgrün, Reichenau, Ranspach, Dürrbach, Langenbuch, Wallengrün und die Bürger aus Pausa aus dem Geraischen Wald Brennholz und anderes Holz in ziemlicher Menge über die Dorfflur abfahren. Dadurch werden die Gemeinde und Dorfwege manchen Tag von 20, 30 und mehr zwei-, drei- und vierspännigen Wagen befahren". Schon am 10. Juli 1702 wird das Wegegeld von der Oberen Herrschaft in Greiz genehmigt.

Nach Aufnahme der Bahnlinie Weida-Mehltheuer nimmt der Fuhrverkehr und die Straßenbelastung im Dorf enorm zu. Wegen der hohen Instandhaltungskosten und Belastungen für alle Gemeindeglieder wird vom Landrat am 2. Juni 1885 die Erhebung von Wegegeld für die Waldfuhren/Holzfuhren nach der Haltestelle Pöllwitz erbeten.

Seit dem 1. April 1876 besteht in Pöllwitz eine Wegegeldeinnahme. Für jede Fuhre gibt es Tarife. Zehn Pfennige zahlt zum Beispiel jedes Geschirr. Der Wegegeld-Einnehmer ist der Einwohner Albin Thrum. Die Einnahmestelle befindet sich am nördlichen Teichdammende am Haus von A. Thrum. Durch ein Fenster ist das Wegegeld an den Einnehmer zu entrichten.

Die Wegegeldeinnahmen beliefen sich in den Jahren zwischen 1886 und 1898 in Größenordnungen zwischen 57 und 141 Mark pro Jahr. Ständig wird Klage geführt, daß sich die Firma Hädrich & Co. weigert, für ihre Langholzfuhren zu zahlen. Dadurch entstehen jährlich eine Einbuße von bis zu 150 Mark. Die Einnahmen entfielen im Greizer Land erst am 30. Juni 1919.


Die Veröffentlichung dieses Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Herrn Günther Schmutzler 2001.
Der Text wurde für das Internet aufbereitet von Michael Hadlich, Nürnberg, im Dezember 2001.
www.poellwitz.de